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Soft Skills


Stärken, die nicht auf dem Papier stehen


Die Anforderungen der Märkte und damit auch der Arbeitgeber haben sich im Laufe der letzten Jahre deutlich verändert: War es früher die fachliche Qualifikation, auf die Personalchefs Wert gelegt haben, ist es heutzutage die individuelle Persönlichkeit der Bewerber.
 

Soft Skills – beschreiben die „weichen Eigenschaften“ eines Menschen

und werden schon immer im Personalauswahl- und Entscheidungsprozess abgefragt bzw. eingesetzt. Oftmals reichen jedoch diese Instrumente der Entscheidungsfindung alleine nicht aus -  hat doch fast jeder Bewerber schon einmal von der Bedeutung der „weichen Eigenschaften“ gehört oder gelesen – und kann sich entsprechend auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Nach wie vor bietet der Blick „vor den Kopf“ schlussendlich keine Gewähr dafür, dass sich der zukünftige Mitarbeiter auf seinem Arbeitsplatz oder in seinem Team bewährt und entsprechende Impulse setzt.

 

Was sind Soft Skills?

Mit dem Begriff "Soft Skills" sind alle jene Eigenschaften gemeint, die über die fachliche Qualifikation hinaus gehen. Nicht mehr nur im angelsächsischen Raum werden sie als "Soft Skills" bezeichnet; Soft Skills stehen für einen ganzen Katalog von Fähigkeiten, die je nach Anforderungsprofil des konkreten Berufsbildes unterschiedlich stark ins Gewicht fallen.

Aktivität

Belastbarkeit
Kontaktstärke
Kreativität und Innovationsfähigkeit
Leistungsbereitschaft
Risikobereitschaft
Unternehmerisches Denken


Persönliche Entwicklung

Ganzheitliches Denkvermögen
Lernbereitschaft
Selbstreflexionsbereitschaft

Kommunikation

Kommunikationsfähigkeit
Konfliktlösungsfähigkeit
Kooperationsfähigkeit
Kritikfähigkeit
Teamfähigkeit
Soziale Sensibilität
Offenheit

Struktur und Organisation

Analytisches Denken
Konzeptionelle Fähigkeiten
Strukturierendes Denken
Organisatorische Fähigkeiten


Aus ganzheitlicher Perspektive erfolgt die Performance-Analyse:
Verhalten, Werte und Motive sowie Kompetenzen und Fertigkeiten werden in einen gemeinsamen Kontext gestellt. Es gibt keine Gewinner und Verlierer, kein richtiges oder falsches Verhalten, sondern nur individuelle Präferenzen und Stärken - und damit die maximale Sicherheit, die richtige Person an den richtigen Platz zu bringen und individuell zu fördern.

 

Diese individuellen Verhaltensstile:
spielen bei der Auswahl zukünftiger Mitarbeiter oder aber auch bei der Zusammensetzung innerbetrieblicher Teams, z.B. im Projektmanagement, eine ausschlaggebende Rolle für den Erfolg.

 

Unsere Aufgabe – Potenziale erkennen und stärken
Die Menschen sind der größte Wert eines Unternehmens. Diesen Wert zu erkennen, ist Ziel unserer Arbeit.

Oberste Priorität hat dabei, die Potenziale der Mitarbeiter zu erkennen, im Beratungsgespräch weiter zu entwickeln und an den Aufgaben der neuen beruflichen Herausforderung zu messen.

 

Verhalten - Persönliche Verhaltenspräferenzen (WIE)
Es ist erwiesen, dass Menschen verschiedene, von der Natur vorgegebene Präferenzen haben, die zu einer unterschiedlichen Wahrnehmung von Situationen führen können. Das Verständnis für diese unterschiedlichen Blickwinkel ist heutzutage hochrelevant, um Organisationen und kulturelle Erfordernisse besser zu verstehen und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen in bezug auf Motivierbarkeit und Führung entsprechend zu berücksichtigen.

Das Verständnis für die Andersartigkeit, trägt entscheidend dazu bei, die Kommunikation und die Kooperationsbereitschaft untereinander zu erhöhen und effektive und hoch motivierte Teams zu bilden.

Unsere geschulten Berater geben den Personalverantwortlichen Einblick in das natürliche Verhalten (Basis-Stil) des Bewerbers und zeigen, wie er oder sie sich in der beruflichen Rolle verhalten wird (adaptierter Stil). Mit diesem Wissen um die natürlichen Präferenzen kann sich jeder Mensch eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der er seine volle Leistungsfähigkeit ausschöpft.

 

Jeder Mensch ist motiviert, sein Potenzial auf seine eigene Art zu entfalten.

Ein Manager kann einen Mitarbeiter dann am besten motivieren, wenn der Anreiz, der geboten wird, der Persönlichkeit des Mitarbeiters entspricht. So kann zum Beispiel die öffentliche Anerkennung für eine gut geleistete Aufgabe den einen Mitarbeiter motivieren, von einem anderen sogar als Blossstellung gesehen werden.

Das System von JobManager24 kann grundsätzlich dazu beitragen, die Effektivität im Rahmen der Bewerbervorauswahl zu erhöhen, indem sie:

 

  • dem einzelnen Bewerber hilft, sich selbst und seine tieferen Beweggründe, Bedürfnisse, Wünsche und Ziele besser zu verstehen.
  • durch Branchen- und Prozess Know How dem Bewerber die Möglichkeit gibt, seinen Beitrag als Person in einem Team oder als Führungspersönlichkeit zu erkennen und zu verifizieren, sodass dadurch die Fähigkeiten der anderen Teammitglieder oder Mitarbeiter vervollständigt werden können.
  • dazu beiträgt, dass man den Bewerber bei der Erreichung seiner beruflichen Ziele unterstützt.